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Normale Version: Coronavirus - Panikmache oder Ernst zunehmende Bedrohung?
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Wie steht ihr zu dem ganzen Thema? 

Einfach nur Panikmacherei durch die Medien oder wirklich so Gefährlich wie es aktuell scheint.

Hamsterkäufe und geschlossene Schulen und KiTas etc. finde ich aktuell schon sehr heftig.
Wie die Medien mit dem Thema umgehen ist auf jeden Fall mal wieder völlig übertrieben, siehe auch:

1999/2000 - Jahrtausendwechsel "Computerproblem", "Millennium-Bug", "Millennium-Fehler", "Y2K": wir werden alle sterben.
2001 - Anthrax Anschläge in den USA: wir müssen alle an Milzbrand sterben
2002 - Das West Nil Virus wird von Mücken übertragen (USA): wir werden alle sterben
2003 - SARS Pandemie bricht aus: wir werden alle sterben
2005 - Vogelgrippe: wir werden alle sterben
2006 - Kolibakterium breitet sich aus: wir werden alle sterben
2008 - Weltfinanzkrise: wir werden alle sterben
2010 - Die Ölpest im Golf von Mexiko: wir werden alle sterben
2012 - Der Mayakalender läutet die Apokalypse ein: wir werden alle sterben
2013 - Nordkorea-Krise: wir werden alle sterben
2014 - Ebolafieber-Epidemie: wir werden alle sterben
2015 - Disney Viren und die Organisation Islamischer Staat : werden uns alle umbringen, bzw wir werden alle sterben
2016 - Zikavirus-Epidemie bricht aus: wir werden alle sterben
2017 - Die sogenannten "Fake News" verbreiten sich: wir werden alle sterben
2018 - Menschen mit Migrationshintergrund überrennen uns: wir werden alle sterben
2019 - Die Masern sind zurück: wir werden alle sterben
2020 - Der Coronavirus breitet sich aus: wir werden alle sterben

Bin mir sicher, die meisten würden sich nicht einmal impfen lassen, wenn es morgen den Impfstoff geben würde!
Hallo zusammen,

am Anfang war ich mir ziemlicher sicher, dass diese Welle einfach an uns vorbeiziehen würde.
Aber so langsam wird die Situation doch etwas bedrohlicher und ohne Mundschutz kann man sich kaum aus dem Haus trauen.
Bestimmt ist der Virus an sich nach ein paar Monaten wieder Geschichte, aber wer weiß schon wie sich die Situation weiterhin entwickelt?

Wenn man auf unseren Nachbarn Italien schaut, dann könnte es uns doch bald genauso ergehen.
Also mir hat die momentane Corona Situation hat mir die Augen geöffnet, auch ich bereite mich jetzt auf das Ungewisse vor.
Selbst wenn Corona ein friedliches Ende findet, danach holen uns bestimmt schon schlimmere Viren ein, die zu einer wirklichen Pandemie führen.

Schon mal überlegt, dass die Krisen, wie sie hier auch schon aufgelistet wurden, immer dramatischer werden?
Also ich richte mir jetzt definitiv meinen Bunker mit Überlebensplan ein, spätestens im nächsten Jahrzehnt wird die Endzeit doch anbrechen.
Mit der passenden Vorbereitung werde ich anderen einiges voraus haben, wie etwa mit meiner neu bei STU Tanktechnik erworbenen Eigenverbrauchtankstelle.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch der Tankbedarf bald gebunkert und kaum noch verfügbar sein wird.
Dann bin ich vorbereitet und habe schon längst alles zusammen, komme was wolle.
Es kennt doch jeder das Klischee-Bild der leeren Tankstelle in Endzeit-Darstellungen von Filmen und Games.

Wenn die Panik ausbricht, dann ist man im Auto gut geschützt und kann schneller fliehen.
Wäre nur blöd, wenn einem dann plötzlich der Sprit ausgeht und man dann völlig ausgeliefert in der Ödnis steht.
Vorbereitung ist alles, unabhängig was nun wirklich geschieht.


Nur Mut und Gruß
Hallo,

also gefährlich ist es gerade vor allem für die Schwächeren in unserer Gesellschaft: Die Alten und Kranken.
Leider denken die jungen Leute nur an sich und ihre geplatzten Freizeitpläne, was wirklich etwas kurzsichtig ist.
Diejenigen, die keinen aus der Risikogruppe in ihrem persönlichen Kreis haben, ignorieren die Sicherheitsmaßnahmen vollständig.
Ich würde mir wirklich wünschen, dass diese Krise nicht noch deutlicher machen würde, dass unsere Gesellschaft nur noch aus Egoisten besteht.
Ich bin zwar selbst nicht gefährdet, habe aber einige aus der Risikogruppe im Verwandtenkreis.
Diese sind schon viel länger in Quarantäne als alle anderen, weil die Gesellschaft sie nicht von sich aus schützen würde.
Es wäre doch ein leichtes, Leuten auf der Straße mal aus dem Weg zu gehen, aber das ist für die meisten schon zu viel Engagement.

Wer denkt an all die körperlich eingeschränkten in unsere Mitte, die von dem Virus bedroht sind?!
Es sind nicht nur die Kettenraucher und bösen Fenster-Omas, die jetzt ein Ableben zu befürchten haben.
Ich engagiere mich sehr für die Gleichberechtigung von den eingeschränkten Menschen, die ebenso Teil unserer Gesellschaft sind.
Wir sorgen sowieso noch nicht genug dafür, dass Behinderte die gleichen Möglichkeiten bekommen wir der Rest der Gesellschaft.
Die allgemeine Bewegungsfreiheit von Rollstuhlfahrern beispielsweise ist ständig eingeschränkt, weil es nicht überall Rampen und Lifte für sie gibt.
So musste ich mich ewig mit den Mühlen der Bürokratie abmühen um meinem Onkel diesen Behindertenlift zu ermöglichen.
Nur mit dem ist es ihm überhaupt möglich, sein Haus so zu nutzen wie alle anderen Menschen auch, sowas sollte doch selbstverständlich sein.

Jetzt stellt euch mal all die Menschen vor, die etwa durch Immunschwächen sowieso kaum bis gar nicht aus dem Haus gehen dürfen?!
An sich ist der Großteil von uns doch noch gesund, das sollte man zu schätzen wissen und sich auf das Positive besinnen.
Letztendlich hilft uns unser fehlgeleiteter Egoismus und Karriere-Drang auch nicht mehr, wenn die Wirtschaft zugrunde geht.
Ganz im Gegenteil, die Schlechtverdiener sind jetzt diejenigen, die unsere Gesellschaft am laufen halten.
Die jetzige Krise hat einen stark ironischen Touch. Vor allem, wenn man sich den abstrusen Umgang der Menschen damit ansieht.

Grüße an die "Überlebenden"